Der Mensch ist ein basisches Wesen – Gesundheit und Schönheit sind basisch.

Diese Erfahrung habe ich vor 10 Jahren selbst gemacht in dem ich auf die basische Lebensweise umgestiegen bin und mich von meinen Symptomen 25 kg Übergewicht, Rheumaschmerzen, Allergien und kleine Stellen von Schuppenflechte aus der Jugendzeit verabschieden konnte.

Dabei waren für mich die Forschungen von Dr. h. c. Peter Jentschura als wichtigste Grundlage zum Verständnis des Stoffwechsels, Übersäuerung, Verschlackung und Entschlackung, Gesundheit und Krankheit „goldwert“. Das Studium des Lymphsystems und des Darmes offerierten mir noch weitere Einblicke in die Genialität des menschlichen Körpers mit seiner Regenerationsfähigkeit und seinen Selbstheilungskräften.

Das Gleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt ist die Basis für ein reibungsloses Funktionieren des Stoffwechsels. Basische Gedanken, basische Anwendungen, basische Ernährung einschließlich der Wildkräuter fördern die innere Ausgeglichenheit und die Regeneration und führen zu einer Harmonisierung der Säure-Basen-Balance.

Unser Lebenssaft –  das Blut,  ist basisch, mit einem pH Wert zwischen 7,35 und 7,45. Basisch ist das Prinzip des Lebens. Die vier Basenmineralien Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium bauen die Strukturen aller Menschen, Tiere und Pflanzen auf.

Der Mensch wächst im basischen Fruchtwasser mit einem pH-Wert von 8 bis 8,5 im Mutterleib heran. Wenn das Kind gesund auf die Welt kommt, hat es einen basischen Urin.  Alle Verdauungssäfte sind basisch, außer die Magensäure.

Die Logik: Übersäuerung macht krank!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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